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Straßenliste Bischofshofen: (II)
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Hausnummern Waldgasse:
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ORT+GESCHICHTE
Bischofshofen.Kultur und Sehenswürdigkeiten.
- Museum am Kastenturm: im Zentrum von Bischofshofen, im November 1998 eröffnet, es zeigt die 5.000 jährige Siedlungsgeschichte aus dem Raum Bischofshofen
Sehenswert sind auch Gainfeld-Wasserfall und Ruine Pongowe.Am Buchberg befindet sich eine kleine als "Buchbergkircherl" bekannte Kirche, von wo aus man einen guten Blick über das Salzach- und Fritztal hat.Ein paar Höhenmeter tiefer am Kreuzberg befindet sich das Missionshaus St.Rupert, das vom Steyler Missionar Arnold Janssen gegründet wurde.
Bischofshofen.Geschichte.
Ausgrabungen am Götschenberg belegen, dass dort bereits vor 5.000 Jahren Menschen siedelten und Kupfer abbauten.Ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. siedelten hier Kelten.Aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. wurden Siedlungsspuren der Römer gefunden.Im 8. Jahrhundert im Jahr 711 wurde Bischofshofen erstmals urkundlich erwähnt - im Rahmen der Klostergründung der Maximilianszelle (cella maximiliana) durch Heiligen Rupert- mit ausdrücklicher Befürwortung durch die Agilolfinger und Unterstützung der romanischen Adelsfamilie De Albina aus Oberalm.Zwischen 720 und 730 wurde das Kloster von Slawen zerstört. Um 750 gab es Streit um Besitzrechte zwischen Herzog Odilo und Virgil. 798 bewirkte Erzbischof Arn die Rückgabe des Klosters an das Erzbistum Salzburg. 820 wurde Cella Maximiliana abermals zerstört.1151 wird "Hofen" erstmals urkundlich erwähnt. 1215 kam der "Pongo" genannte Ort in den Besitz der Bischöfe des Bistums Chiemsee. Der heutige Name entstand dadurch, dass die Ansiedlung ein Hof des Bischofs war.1525 fanden auch in Bischofshofen die Salzburger Bauernkriege (vgl. Deutscher Bauernkrieg) statt, und der Ort wurde zum Zentrum des Bauernaufstands. In einer vernichtenden Niederlage bei Radstadt wurden die Bauern jedoch geschlagen. Constantin Schlafhauser predigte protestantische Lehren. Hinrichtung von Wilhelm Egger (1565) und Hans Steiner (1566). 1570 bis 1811 galt für die Nachkommen der Aufständischen der Blutwidderdienst (Abgabe eines Widders, bedeckt mit einem roten wollenen Tuch, für Belassung des Lehens eines Hingerichteten).1732 begann die Vertreibung der Evangelischen aus Bischofshofen (zunächst noch unter "Abnahme der Kinder", was in den späteren Vertreibungsedikten nicht mehr durchgeführt wurde, da die Massen an Waisenkindern nicht mehr zu versorgen waren), wobei ca. 70% der Bevölkerung ihrem Glauben vor ihre Heimat stellten und meist in Preussen aufgenommen wurden. vgl. Salzburger ExulantenDurch den Bau der Giselabahn nach Wörgl und der Kronprinz-Rudolf-Bahn Richtung Radstadt 1875 wuchs Bischofshofen zu einem wirtschaftlichen Mittelpunkt heran und wurde infolge am 9. Februar 1900 zur Marktgemeinde erhoben.Aufgrund der kontinuierlichen Entwicklung zu einem wichtigen Wirtschafts- und Einkaufszentrum der Region bekam Bischofshofen am 24. September 2000 Stadtrechte.
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Ossiacher See Grundstück mit Seeblick
Das Grundstück sollte ca. 700 m2 groß sein und bevorzugt auf der Südseite des Ossiacher Sees gelegen sein.
Lage: Südseite Ossiacher See
Anbieter: Privat
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Immobilien Ossiach
Region: Kärnten/Feldkirchen
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Hausnummer Treppe Stiege Aufgang Stock Stockwerk Erdgeschoß Ebene
Perg.Wirtschaft und Infrastruktur.Gesundheit und Soziales.
[66] mit warmem Essen versorgt. 1990 wurde der Mobile Altenhilfsdienst ins Leben gerufen. Seit 1992 existiert die Notstandshilfe für Bedürftige und eine Flüchtlingsbetreuung.[67]Das Seniorenheim des Sozialhilfeverbandes des Bezirkes Perg in der Severinstrasse mit wenigen pflegegerechten Einheiten wurde 1984 eröffnet. Ab 1989 wurden sukzessive Doppel- in Einzelzimmer umgebaut und Einzelzimmer im Erdgeschoss als Pflegezimmer hergerichtet. Das Heim verfügte 1997 über 94 Senioren- und 27 Pflegeplätze; es entspricht jedoch nicht mehr den aktuellen Standards, sodass ab 2012 keine Betriebsbewilligung mehr dafür erteilt wird.
Pinggau.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Sport.
Der Naturbadesee wird jährlich im Frühjahr neu gefüllt. Zwei grosse Biotope reinigen das Wasser auf natürliche Weise. Im Jahr 1947 gründete Pinggau zusammen mit der Stadtgemeinde Friedberg den Fussballverein FC Pinggau/Friedberg.
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